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J.L.Nicodé: Symphonische Dichtungen
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Jean Louis Nicodé: Gloria! Ein Sturm- und Sonnenlied, Symphonie in einem Satze für Grosses Orchester, Orgel und (Schluss-)Chor (begonnen 1.2.1902; beendet 28.12.1903 - Langenbrück)

Nach der Partitur der SLUB Dresden 1-Mus_2-30. (Musikführer)

(Die Komposition dauert zusammen zwei Stunden = 123 Minuten und beginnt sehr leise mit Fanfarenmotiven der Trompeten "hinter der Szene", bleibt aber definitiv nicht immer so ruhig)

Der Titel "Gloria!" steht musikalisch wie ideell ausdrücklich in Bezug zu einem "Gloria"- Motiv aus Beethovens Missa Solemnis. Mit "Gloria!" schuf Nicodé das größte und avanciersteste symphonische Werk der Romantik überhaupt, von keiner Symphonie Gustav Mahlers, Havergal Brians oder Gurreliedern Arnold Schönbergs übertroffen.

Gloria wurde in den Jahren nach der Entstehung verschiedentlich erfolgreich und mit Spieldauern von bis zu zweieinhalb Stunden Länge aufgeführt. Bei vollständig exakter Beachtung der Tempoangaben, dauert die Komposition wie in dieser Aufnahme immer noch zwei Stunden und drei Minuten. Dieses hier ist die absolut erste Aufnahme dieser wichtigen Komposition überhaupt.

(siehe auch Don O'Connors Aufsatz über die drei wichtigsten Orchesterwerke Nicodés)

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Kommentare   

0 # Vielen Dank für Ihre MüheSebastian 2017-10-29 23:31
Danke für Ihre Mühe.
Auf der Bühne noch fullminannter. Aber eine schöne Erinnerung an die Aufführung eben.

Antwort SF: Die letzten vollständigen Aufführungen des über 2 Stündigen Werkes Anfang des 20. Jhd. sind meines Wissens leider so lange her, dass heute wohl niemand mehr lebt, der sich daran "erinnern" könnte.
Ich freue mich aber zu hören dass in Nicodés Heimat Dresden am 29.10.2017 mit dem Finalsatz endlich wenigstens einmal ein kleiner Bruchteil davon wieder aufgeführt wurde. Das ganze monumentale Werk kann man dann ja immer noch hier hören ;-)
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